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    <title>Verkehrswert - Blog Rechtsprechung</title>
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    <description>Der Verkehrswert - Blog Rechtsprechung stellt allen Laien, Interessierten, Fachleuten sowie auch Gutachtern und Sachverständigen der Immobilienbewertung schnell und umfassend zahlreiche Informationen rund um das Thema Verkehrswert / Marktwert, Wohnen, Leben und Miteinander sowie zahlreiches aus verwandten Bereichen der Rechtsprechungen zur Verfügung. Die redaktionelle Bearbeitung von Rechtsprechungen spiegelt die Meinung des Verfassers wieder. Leitsätze werden, entprechend den Richtlinien der Gerichte unverändert und „nicht kommerzielle“, somit frei zugänglich,   veröffentlicht und wiedergegeben.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Für Dispositionen auf der Grundlage des Blogs kein Haftung übernommen.  </description>
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      <title>Verkehrswert - Blog Rechtsprechung</title>
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      <title>Griechenland pleite? USA zahlungsunfähig? EURO am Ende? Ratingagenturen entmachten? Gold oder Immobilie? Was tun?</title>
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      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:36:41 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.verkehrswert.com/Verkehrswert_Marktwert_Immobilienbewertung/Verkehrswert_-_Marktwert_Rechtsprechung_Blog/Eintrage/2011/7/21_Griechenland_pleite_USA_zahlungsunfahig_EURO_am_Ende_Ratingagenturen_entmachten_Gold_oder_Immobilie_Was_tun_files/Fotolia_216333_Subscription_L.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.verkehrswert.com/Verkehrswert_Marktwert_Immobilienbewertung/Verkehrswert_-_Marktwert_Rechtsprechung_Blog/Media/object182_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Rübe runter; für den Kurier!&lt;br/&gt;Das war zu Kaisers Zeiten so, dass die Überbringer schlechter Nachrichten ihren Kopf verloren. Heute verlieren die Bürger den Kopf, die Überbringer überbringen und die Verursacher lächeln uns alle an. Die Ratingagenturen weisen nur auf den derzeitigen Stand der Dinge hin. Die Politik beschwichtigt die Situation und sieht dabei nicht mal glaubhaft aus, sondern wirkt unbeholfen und tölpelhaft. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Immobilienkrise in den USA:&lt;br/&gt;Einige mögen ja denken, was gehen uns eigentlich die Immobilien der anderen an? Außer, wenn es den Neid betrifft, über das größere und schönere Haus mit dem gepflegten Garten, von dem Man in Black, der da Samstags drin schläft. Hat der Griechenland Anleihen, oder Dollar auf der Bank?&lt;br/&gt;Die Bürger Amerikas konnten sich ihr Eigenheim leisten, die Finanzierung wurde mit finanziert, denn der Markt war stark steigend prognostiziert und diese geistige Blase der Steigerung der Immobilienwerte rechtfertigte alles, sogar dass untere Einkommensschichten ein Wochenendhäuschen besitzen durften. Nur leider trafen die Prognosen der „Wissenden“ nicht  ein. Die Steigerungen blieben aus, die Raten konnten nicht mehr bezahlt werde. Die überbewerteten Häuschen blieben leer und gingen ohne tatsächliche Rendite ins Eigentum der Banken über. Nun gibt es ja einige, die über aktuelle Erfolge erzählen (auch wenn diese schon einige Zeit her sind) und anderen die auf diesen Zug aufspringen möchten, wobei die Erste Klasse der Wissenden schon lange auf den nächsten Zug wartet, die Staatsanleihen von Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Diese Trittbrettfahrer dachten also, da machen wir mit und stellten die Prognosen weiter in höhere Erwartungen, lächelten über die mögliche Rendite und kauften sich von den Boni einen neuen Sportwagen (Porsche hatte just zu diesem Zeitpunkt einen wachsenden Absatz). &lt;br/&gt;Das die Trittbrettfahrer nun erkannten, dass die Renditen so nicht kommen konnten, wurden wieder neue Pakete geschnürt und erneut an noch risikofreudigere oder geldgeilere verkauft. Die hatte nämlich Renditen von mindestens 20 % im Sinn, wobei ja nur 8 % weiter gegeben wurden an den Kapitalgeber, die zu Hauf vor den Türen stand und um diesen Zinssatz bettelten. Plötzlichen war es nur noch die Rendite, Rendite, Rendite. Das große Thema des Maklers, Lage, Lage, Lage, fand keine Berücksichtigung. Dass keinerlei Wertschöpfung hinter der Zahlenblase stand (weder ein Schmied beschlug das Pferd des Kuriers noch ein Dentist schaute diesem ins Maul) war zwar bekannt aber das funktioniert ja schon immer so. Je mehr sich die Finger hinschmieren, desto mehr kostet das Produkt, der Preis steigt, der Wert mag gleich bleiben. Nur bei den USA Immobilien nicht, hier standen Straßenzüge in den Vorstädten leer und wurden schnell zu unverkäuflichen Gettos. Ergebnis: Geld der Anlage, dass den Banken anvertraut wurde ist weg, der Porsche steht vor der Tür, ist doch alles super gelaufen. &lt;br/&gt;Betrachten wir nun die Politik, große Reden, Bankenaufsicht, Hedgefonts verbieten, usw., usw. nichts ist passiert. Aus der Immobilienblase wurde eine Sprechblase, ein Vars, einfach nur warme Luft! Geistige Ausflüsse um die Bürger zu besänftigen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Griechenland:&lt;br/&gt;Als Griechenland sein Rating verlor, waren sich alle einig, dass es ein Fehler war, den drei großen Ratingagenturen die alleinige Herrschaft über die Bewertung von Staaten zu lassen. Aus allen Rohren der Politik, denen die etwas zu sagen haben und denen, die nichts zu tun haben, tönte es: „Es gab keine Vorwarnung!“ „Wie konnte das nur passieren?“. Die Scheinheiligkeit der herrschenden Tea-time-Gesellschaft führte uns in dieses Desaster. Die von Griechenland an die EU übermittelten Daten bildeten nicht einmal bei der Aufnahme in die Währungsunion den tatsächlichen Stand wird (so behaupten spitze Zungen). Es mehrten sich Stimmen, die behaupteten, dass die europäische Politik dies gewusst hätte. Nachweisen können wir das nicht, jedoch steht die Vermutung anheim. Die Griechen machten es doch richtig. Sie profitierten durch EURO von günstigen Zinsen und bedienten sich reichlich an den Finanzmärkten. Der Krug ging also nur zum Brunnen. Dann kamen die Ratingagenturen und der Krug brach. Heute wissen es alle wieder besser. Die Griechen haben die Gelder in den Konsum gesteckt und nicht in den Aufbau der Wirtschaft. Frage: kurbelt der Konsum nicht auch die Wirtschaft an, selbst wenn das Geld tatsächlich in die Wirtschaft (in Griechenland die Bouzouki-Bar) getragen wurde. Die Führungsebene ist sich schon mal einig, die Milliarden verhalfen dem Konsum zum Aufschwung, nicht der Wirtschaft. Warum meine lieben Amtsträger muss dann in Deutschland der Konsum steigen? Ist das nicht der Weg zum Ende, wie sie es bei Griechenland festgestellt haben. Was ist nun mit der Rente des verstorbenen Vaters, die an die Tochter mit einem Kind überwiesen wird? Wann kommt die denn endlich zu uns?&lt;br/&gt;Griechenlandhistorie beim Kapitalmarktdesaster:&lt;br/&gt;1. Billige Kredite für den Konsum in Anspruch nehmen&lt;br/&gt;2. Haushalt nicht konsolidieren&lt;br/&gt;3. Bilanzen schönen (sofern man den dreisten Stimmen glauben darf)&lt;br/&gt;4. Erwischt werden&lt;br/&gt;5. Downgrading des Ratings auf RAMSCHNIVEAU (das ist der 1,00 EURO Laden)&lt;br/&gt;6. Und der Rest der Europäer springt dann ein. &lt;br/&gt;Super, somit profitieren man 2 mal! Machen kapitalen Fehler und werden dann wieder aufgefangen! Wir müssen uns bei Griechenland bedanken, die uns aufgezeigt haben, dass ein solches Szenario möglich ist. Ob wir etwas daraus lernen, wird bezweifelt. Auch wenn es heute von Jean-Claude Juncker hieß, dass eine „Selective Defalt“ (teilweiser Zahlungsausfall) zu vermeiden ist, bleibt den Ratingagenturen nichts anderes übrig, als diesen so zu werten, wenn die Privaten beteiligt werden und die Ramschpapiere von Griechenland in „Bonds“ (welche Bonds, die Eurobonds?) umgetauscht werden, um den Zinssatz einzufrieren. Also Zinsen von 4,5 % auf 3 % für die Notfallkredite runter und die Laufzeit verlängern. Das schafft Luft für den Kapitalmarkt und spricht wieder von der Hilflosigkeit der Regierungen. Denn, eine Lösung ist es nicht, es hilft nur zum kurzfristigen Durchatmen, ist jedoch schon mal ein Weg. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ratingagenturen:&lt;br/&gt;Die Europäer weisen nun, Monate danach darauf hin, dass es nicht sein kann, dass nur 3 amerikanische Ratingagenturen (Moody‘s, Standard&amp;amp;Poor‘s, Fitch) über das Wohl an den Kapitalmärkten entscheiden. Dennoch bleibt der Vorstoß des Unternehmensgründers Roland Berger, eine Ratingagentur für Europa ins aktive Geschäft zu bringen, ohne große Zusprache aus der Politik. Handelt es sich hierbei um die Lethargie der Ahnungslosen oder sind hier die Worte das Papier nicht wert, auf welchen Sie protokolliert werden. Was wollen denn die Anleger. Die wollen doch nur wissen, ob das Geld dort sicher ist oder nicht. Ist es sicher, ist der Zinsertrag gering, ist es risikobehaftet wird der Zinsertrag höher. Ist es jedoch schon spekulativ, geht der Zinsertrag durch die Decke. Dann setzen wir im Millionenpoker nach auf fallende Zinsen und versichern dies, dann kann doch nichts mehr passieren. Oder? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eurobonds:&lt;br/&gt;Der worst case sieht wie folgt aus. Griechenland kann noch mal geholfen werden. Plötzlich werden die Italiener abgewertet durch die Ratingagenturen (was private, kleinere,  Ratingagenturen, nicht die drei Großen von Überdemteich) bereits getan haben. Das können wir nicht mehr auffangen. So viel Kohle haben wir nicht. Um diesem Szenario entgegen zu treten muss vorher gehandelt werden um den EURO nicht sterben zu lassen. &lt;br/&gt;Die deutsche Bundesregierung will keine Transferunion (die Reichen geben es den Armen in einem bestimmten Verhältnis zur Wirtschaftskraft). Aber wer kauft noch unsere Produkte, wenn die Anderen kein Geld mehr haben und es auch nicht geliehen bekommen? Somit hängen wir mit drin, denn der Export bricht ein, die Wachstumsmärkte in Asien fangen es nicht mehr auf, Deutschland steigt eine Stufe runter. &lt;br/&gt;Eine private Beteiligung soll da helfen. Juhu, das Ei des Schäubles. Welcher private Investor verzichtet schon gern auf sein Geld. Macht z. B. die Deutsche Bank einen Deal mit den Griechen, dass der Schuldenschnitt mit 50 % kommt, dann wird der kleine Anleger (einen finden wir immer in Deutschland), die Deutsche Bank in die Haftung nehmen wollen. Denn es ist fremdes Geld, mit dem die Damen und Herren dort spielen (Siehe Atomausstieg und Klage der Energieversorger wegen der weggefallenen Laufzeitverlängerung, angestrengt durch die Rechenschaftspflicht gegenüber den Aktionären.). &lt;br/&gt;Um den EURO-Rettungsschirm auf alle Schultern zu verteilen, macht es vorab Sinn, die Eurobonds einzuführen. Hier muss jedoch Brüssel eine interne Zinsverrechnung vornehmen, da sonst die Staaten, die derzeit geringere Zinsen zahlen, wegen der guten Haushaltslage und der Prognosen, durch die Mithaft der anderen Staaten gegenüber, mehr Zinsen zahlen müssen. Es kann nur die Lösung geben, dass die einzelnen Wirtschaftsräume strickt überwacht werden und sich nicht jeder Staat nach Belieben aus dem TOPF der Kapitalmärkte uneingeschränkt bedienen kann. Eine gemeinsame Wirtschaftspolitik wird es nicht geben, aber vielleicht sitzt eine/r Oben, der verteilt und sagt, ja du bekommst; nein, du bekommst nicht. Wenn du nicht bekommst, bring deinen Haushalt in Ordnung. Der Freifahrtsschein der Sippenhaft der Europäischen Staaten darf bei Eurobonds nicht ausgegeben werden. Die EZB übernimmt diese Aufgabe, holt sich Geld am Markt und gibt es an die Staaten weiter. Die Zinsgewinne werden auf die Schultern verteilt, die bisher geringere Zinsen zahlen mussten. Es gibt eine cash-back Situation. Die Europäischen Staaten müssen nicht mehr geratet werden, da sich diese nur noch gemeinsam am Kapitalmarkt bedienen und intern, was bisher nicht vorgesehen ist, das Geld verleihen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Edelmetalle:&lt;br/&gt;Sollen wir Edelmetalle kaufen? Sind die überbewertet, auch wenn sie eine krisensichere Währung darstellen?  Gold stieg in den letzten 5 Jahren von ca. 600 auf 1600 US-Dollar  je Feinunze. Silber verdoppelte sich im selben Zeitraum nur auf ca. 40 USD je Feinunze. Platin legte auch nur um ca. 20 % auf knapp 1800 USD je Feinunze zu. Hier ist ein guter Rat teuer. Wenn jetzt Gold gekauft wird, steigen wir zu einem überhöhten Preis ein (Denn Angebot und Nachfrage regeln den Markt). Die Unsicherheit der Märkte schürt die Nachfrage nach Gold und treibt so die Preise in die Höhe. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Immobilien:&lt;br/&gt;Auch hier treibt die Unsicherheit die Anleger in die Investition. Daher sind hier ebenfalls die Preise etwas zu hoch. Dennoch ist eine Immobilie, sofern Sie gewisse Voraussetzungen erfüllt, eine gute uns sichere Investition, auch wenn die Rendite nicht ganz so toll ist, wie beim Gold in den letzten 5 Jahren. &lt;br/&gt;Bei einer Investition in Immobilien ist auf folgendes zu achten: &lt;br/&gt;1. &lt;br/&gt;Die Immobilie muss in einem Wachstumsmarkt liegen. Gute Prognosen in die Zukunft. Keine Landflucht durch wenig Arbeit sondern in Ballungszentren, wo Arbeit vorhanden ist. Achten Sie auf die Arbeitslosenstatistik, das Pro-Kopf-Einkommen und die Bevölkerungsschichten. Die gesamte Infrastruktur sollte hier passen. &lt;br/&gt;2. &lt;br/&gt;Achten sie auf die Höhe der Finanzierung, sofern sie die Immobilie nicht cash zahlen können. Nehmen Sie es dann lieber etwas kleiner, auch wenn die Zinsen derzeit noch günstig erscheinen. Denn selbst bei einer Währungsreform bleiben Sie auf den Schulden sitzen, im Verhältnis angepasst auf die neue Währung. Beachten Sie die Beleihungsgrenzen von 60 % aus dem Pfandbriefgesetz bei den Kaufüberlegungen. Überlegen Sie sich, wie lange Sie die Verbindlichkeiten gegenüber der Bank bedienen können, wenn der Mieter einen Zahlungsausfall hat. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fazit:&lt;br/&gt;a. &lt;br/&gt;Eurobonds ja, jedoch mit einer zentralen Ausgabestelle. (Bundesschätzchen, sollte es nach Einführung der Eurobonds nicht mehr geben. Andere Staatsanleihen auch nicht mehr.) &lt;br/&gt;b.&lt;br/&gt;Edelmetalle bedingt, in kleinen Mengen als Ersatzwährung, ansonsten zu teuer.&lt;br/&gt;c.&lt;br/&gt;Immobilien ja, wenn die Lage und Rahmenbedingung passt. &lt;br/&gt;Sollten sie nicht wissen, ob die Lage passt, lassen Sie sich von einem Sachverständigen für die Immobilienbewertung beraten, das kostet den Käufer sicher etwas Geld (EUR 200,00 - EUR 500,00, je nach Aufwand), bringt jedoch viel mehr und hilft Kapitalverluste zu vermeiden. &lt;br/&gt;d.&lt;br/&gt;Der EURO wird nicht sterben, denn mit dem TOD der Währung geht eine Währungsreform in ganz Europa sowie ein Zusammenbruch der Wirtschaft einher. Schwächere Länder fallen als Absatzmärkte weg, Export sinkt, Arbeitslosigkeit kehrt ein, Haushaltskonsolidierung entfällt und ab geht die Talfahrt. Dies ist allen beteiligten Staaten durchaus bewusst. Fraglich bleibt nur, der Schuldenschnitt und der EUROBOND, wenn es keine Transferunion werden sollte. Was haben die wirtschaftlich starken Staaten vom EUROBOND, den Schwachen tut er gut. Verdienen die Starken etwas daran oder zahlen sie nur. &lt;br/&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 16 May 2011 21:48:58 +0200</pubDate>
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